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Hier finden Sie Berichte über den DRK Ortsverein Geislingen, seine Mitglieder und die Aktivitäten

Praxistag der JSG und SEG 2019

Die aktiven Helferinnen und Helfer der DRK Schnelleinsatzgruppe übten am Samstag, 27. April, gemeinsam mit der Jugendsanitätsgruppe, bei einem Praxistag in Amstetten. 

Ziel des gemeinsamen Tages sollte es sein, Schnelleinsatzgruppe und Jugendsanitätsgruppe, mit ihren 12 bis 18-Jährigen Mitgliedern, gemeinsam näher zu bringen und deren Arbeitsweisen kennenzulernen. Schlussendlich sollte es zu einer Verzahnung der beiden Gruppen kommen. 

Schon früh morgens trafen sich etwa 50 freiwillige Helferinnen und Helfer auf der DRK Rettungswache in Geislingen. Jedoch sollte der Tag hauptsächlich in Amstetten stattfinden, da dort auch am Ende die große Abschlussübung folgen würde. Darauf folgten viele verschiedene Workshops, bei denen sich die Helferinnen und Helfer fortbilden konnten. Für diesen Zweck war auch die DRK Bereitschaft aus Eislingen vertreten, die mit ihrem Einsatzleitwagen, einen interessanten Impuls für die anderen Beteiligten setzten. Nadja Opitz und Stephan Nusser aus Eislingen stellten passend dazu die Grundlagen des Sprechfunks dar – auch mit einem Spiel auf sehr unterhaltsame Weise. Da Funkdisziplin, besonders in stressigen Einsatzsituationen, eine gewisse Herausforderung darstellt, sollten diese Regeln und Phrasen sicher beherrscht werden. 

Im Hinblick auf die kommenden Sanitätsdienste mit dem Geislinger Citylauf oder dem Schlagerkuchen sollte ebenso trainiert werden, möglichst sicher und zügig ein Sanitätszelt mit Stangengestellt aufzubauen. Nach der ersten Pause ging es auch schon mit den nächsten Stationen weiter: Michael Heinzmann vom DRK Rettungsdienst des Kreisband Göppingen, erklärte alle wichtigen Bestandteile eines Rettungswagens. Besonderen Wert hatte diese Station für die zahlreichen Helfer vor Ort des Ortsvereins. Diese werden bei medizinischen Notfällen in ihren Wohnorten, parallel zum Rettungsdienst, als schnelle Voraushelfer alarmiert und müssen dann Hand in Hand mit dem Rettungsdienst zusammenarbeiten und dafür auch dessen Arbeitsmaterial gut kennen. 

Nach einem stärkenden Mittagessen ging es weiter zu den Stationen mit dem Schwerpunkt Feuerwehr und Brandschutz. Das Unternehmen BAD, das sich der Gesundheitsvorsorge und dem Brandschutz verschrieben hat, stellte für die Helferinnen und Helfer mit seinem Mitarbeiter Frank Birker, ein Feuerlöschtraining kostenlos zur Verfügung und simulierte dabei auch weitere Gefahrpotentiale, wie die Explosion einer Spraydose und einen Fettbrand. 

Derweil übte die nächste Gruppe die Rettung einer verletzten Person mit Hilfe der Drehleiter – dabei lag der Patient allerdings auf der Fahrtrage des Rettungsdienstes. Da am Ende noch ein wenig Zeit frei war, reagierte die Freiwillige Feuerwehr Amstetten schnell und packte ihren hydraulischen Rettungssatz mit Schere und Spreizer aus, so dass dies auch ausprobiert werden konnte. 

Schon während die Workshops noch in vollem Gange waren, wurden bereits die letzten Vorbereitungen für die Abschlussübung am anderen Ende von Amstetten getroffen. Die Verletztendarsteller wurden von Katja Binder von der DRK Bereitschaft aus Böhmenkirch, möglichst realitätsnah geschminkt und das Haus in dem später ein Brand simuliert wurde, mit einer Nebelmaschine eingeraucht. 

Etwa um 15:30 Uhr war es dann soweit: Die Feuerwehr, die Helfer vor Ort und der Rettungsdienst wurden zu einem angenommenen Kellerbrand nach Amstetten alarmiert. Bereits der Helfer vor Ort erkannte schnell, dass die bisher eingesetzten Rettungsmittel nicht ausreichen würden und lies durch die integrierte Leitstelle in Göppingen – dargestellt durch den Eislinger Einsatzleitwagen – einen zweiten Notarzt und die Schnelleinsatzgruppe aus Geislingen nachalarmieren. Als diese eintrafen hatten die bisher eingesetzten Kräfte, bereits mit der Sichtung und Erstversorgung der Verletzten begonnen. Jedoch wurden immer mehr Personen von der Freiwilligen Feuerwehr Amstetten, aus dem fiktiven Jugendtreff gerettet. Die Schnelleinsatzgruppe unterstützte nun den Rettungsdienst bei der Erstversorgung noch nahe am Schadensobjekt und errichtete in sicherem Abstand einen Behandlungsplatz. Dort konnten die zahlreichen Helfer, der hauptamtliche Rettungsdienst mit zwei Notärzten, die Helfer vor Ort und die Schnelleinsatzgruppe mit der Jugendsanitätsgruppe, die Betroffenen weiter behandeln. Schlussendlich wurde noch der Abtransport der Betroffenen, in für sie geeignete Kliniken, simuliert. 

Nach fast zwei Stunden war die Übung beendet und alles wurde wieder abgebaut und aufgeräumt. Wieder auf der Geislinger Rettungswache angekommen, konnten alle beteiligten Helferinnen und Helfer den Tag beim gemeinsamen Grillen ausklingen lassen. 

 

Für das gute Gelingen dieses Tages, danken wir den DRK Bereitschaften Eislingen und Böhmenkirch, die uns bei den Workshops und der Übung geholfen haben. Zudem danken wir der Firma BAD für das gesponserte Mittagessen und das kostenlose Feuerlöschtraining sowie der Bäckerei Schöll für den Nachlass bei unserer kleinen Stärkung. Außerdem der Freiwilligen Feuerwehr Amstetten für die von ihnen zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten und der Unterstützung bei den Workshops. Die Firma B&K hat uns ebenso ihre Räumlichkeiten und ihr Gelände zur Verfügung gestellt, wofür unser Dank gilt. Genauso wäre die Abschlussübung nicht möglich gewesen, ohne die Unterstützung der Schüler des Schulsanitätsdienstes der Emil-von-Behring-Schule in Geislingen, die sich als Verletztendarsteller gemeldet haben. 

 

(Text: NR, Fotos: Christina Zambito, NR)




Hauptversammlung des Ortsvereins

 

 Am 2. April fand die Hauptversammlung unseres Ortsvereins statt. Neben Berichten der einzelnen Gliederungen wie Bergwacht, Bereitschaft, Arbeitskreis Museum, dem Jugendrotkreuz und der Sozialarbeit über die geleistete Arbeit im Jahr 2018 richteten auch Ortsvereinsvorsitzender Bernd Hamann und Kreisgeschäftsführer Alexander Sparhuber einige nette Worte an die Helferinnen und Helfer und bedankten sich für ihr geleistetes Engagement. Anschließend wurden viele Helferinnen und Helfer für ihre jahrelange Mitarbeit im Ortsverein geehrt. Wir danken allen Mitwirkenden unseres Ortsvereins, ohne die unsere vielfältige Arbeit nicht möglich wäre!

 

 

Hochsaison für den Ortsverein Geislingen

Das ereignisreiche Stadtfest-Wochenende liegt hinter den Helferinnen und Helfer des DRK Ortsvereins Geislingen. Mit zwei Tagen Geislinger Hock, dem Tag der Jugend und dem Kinderfest war wieder einiges in der Fünftälerstadt geboten. 
Der Freitag stellte sich bereits als arbeitsreicher Auftakt für die 10 Helfer des Hock-Sanitätsdienstes heraus: neben verschiedenen Verletzungen wie Schnittwunden und Prellungen mussten auch bewusstlose Personen den Abend über versorgt werden. Am deutlich ruhigeren Samstag hatten die Ehrenamtlichen bis spät in die Nacht nur gelegentlich Arbeit. In der Nacht hatten die Helferinnen und Helfer dann doch noch eine stressige Schlussphase mit zwei Paralleleinsätzen. 
Am Sonntag war dann das Jugendrotkreuz auf dem Tag der Jugend mit einem Stand vertreten - sie betreuten das Kinderschminken, eine Rettungswagen-Hüpfburg und sicherten das Event sanitätsdienstlich ab. 
Den Abschluss des Wochenendes stellte dann das Kinderfest dar. Am frühen Morgen positionierten sich die Rettungskräfte entlang der Umzugsstrecke und sicherten somit die Umzugsteilnehmer und die Zuschauer medizinisch ab. Ab dem Mittag teilten sich die Helferinnen und Helfer dann auf die beiden Festplätze an der Jahnhalle und in Altenstadt auf und sorgten bis in die späten Abendstunden für Sicherheit.
An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die zahlreichen Helferinnen und Helfer, die innerhalb von den vier Stadtfest-Tagen 443 ehrenamtliche Helferstunden geleistet haben!

(Text: SG, NR; Fotos: NR; Grafik: RM)


Sanitätsdienst beim Schlagerkuchen 2018

Während am vergangenen Samstag, den 14. Juli 2018, fast 5000 Menschen bei Tobees Schlagerfestival „Schlagerkuchen“ feierten, sorgten zeitgleich etwa 20 Helfer und Helferinnen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) aus Geislingen für deren Sicherheit. 
Bereits am frühen Samstagmorgen begannen für sie die Vorbereitungen an der Geislinger Rettungswache: Es mussten Zelte, Krankentragen, medizinisches Material und vieles mehr verladen werden. In Kuchen angekommen, wurden mehrere Zelte errichtet und mit Material befüllt. Da bereits von Anfang an klar war, dass der Tag für die Helfer besonders anstrengend werden würde, hatten sie die Möglichkeit, vor Einlass der Schlagerfans noch ins nahegelegene Kuchener Freibad zu gehen. Über diese wohltuende Abkühlung freuten sich alle sehr, um dann pünktlich zum Einlass wieder erfrischt am Behandlungsplatz bereitzustehen. 
Um eine optimale und schnelle Versorgung gewährleisten zu können, wurde der Behandlungsplatz so errichtet, dass jeder Patient zunächst eine Sichtungsstelle durchlaufen musste. Dort wurde jede Person registriert und je nach Schwere der Verletzung oder Erkrankung auf eines der folgenden Behandlungszelte verteilt. 
Die, die sich bei den Getränken etwas zu viel zugetraut hatten und nun ein wenig Ruhe und einen Liegeplatz benötigten, wurden von der Sichtungsstelle dem Ruhezelt zugewiesen. Hier konnten sich die Schlagerfans unter medizinischer Überwachung hinlegen und wieder Kraft tanken. 
Für die etwas akuteren Fälle stand zudem ein Ambulanzzelt zur Verfügung – alle Arten von Wunden, Prellungen und Kreislaufbeschwerden wurden hier behandelt. Stellenweise waren in diesem Zelt alle drei Behandlungsstationen voll belegt und das Team freute sich schon über wenige Minuten Verschnaufpause. 
Zuletzt bestand noch die Möglichkeit, besonders kritische Patienten, in dem mit einem Notarzt und Rettungsdienstpersonal besetzten Intensivzelt, zu behandeln. Dieses wurde jedoch - glücklicher Weise - nur sehr selten benötigt. 
Neben der Behandlung war auch der Transport von Patienten gut geregelt: dauerhaft besetzt standen ein Krankentransportwagen (KTW) und ein Rettungswagen (RTW) am Festivalgelände zur Verfügung, um Patienten bei Bedarf in eine Klinik transportieren zu können. 
Das Fazit von zehn Stunden Schlagerkuchen: Die 20 Helfer inklusive Notarzt, versorgten in insgesamt 335 Einsatzstunden 53 Personen und transportieren davon eine Person in ein nahegelegenes Krankenhaus. 
Mit 53 Hilfeleistungen ist das Schlagerkuchen einer der größten Sanitätsdienste der DRK Bereitschaft in Geislingen. Diese Leistung konnte jedoch nicht nur alleine durch die Ehrenamtlichen aus Geislingen erbracht werden. Unterstützung kam für sie aus Böhmenkirch und Eislingen, sowie von Seiten des Rettungsdienstes. Die Eislinger Kollegen stellten zudem mit ihrem Einsatzleitwagen (ELW) eine große Hilfe dar, um die vielen Helfer und Patienten professionell zu organisieren. 
Alles in allem verlief der Sanitätsdienst ruhig und die meisten Patienten verhielten sich gut gelaunt und friedlich gegenüber den Einsatzkräften. In diesem Sinne freuen sich alle Helfer schon auf ein weiteres Schlagerkuchen - auch wenn es in der nächsten Zeit mit dem Geislinger Hock, Tag der Jugend und Kinderfest erst einmal wieder stressig wird. 
(Text: NR; Fotos: VN, JC, SG)

Bilder vom Sanitätsdienst beim Schlagerkuchen 2018

Sommer der VerFührungen im DRK-Landesmuseum

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Sommer der VerFührungen“ ist jetzt eine Sonderführung im Rotkreuz-Landesmuseum in Geislingen durchgeführt worden. Hier konnten 15 Besucher mal einen Blick hinter die Kulissen des Museums werfen. Einen ausführlichen Videobericht wurde durch die Filstalwelle erstellt.

Zum Bericht der Filstalwelle

Einsatz 3/2017 für die SEG Geislingen

Bild. Marcus Buhrandt

Einsatz für die SEG Geislingen.

Am 02.06.2017 wurde die SEG Geislingen um 21:42 Uhr alarmiert. Mit dem Stichwort "Brand und Explosionen" rückte die SEG mit dem VRW, N-KTW, GW-TuSo, GW-SAN und dem MTW nach Mühlhausen aus. Am Feuerwehrmagazin in Mühlhausen war der Bereitstellungsplatz für alle Einsatzkräfte.

Die SEG richtete in der Fahrzeughalle der Feuerwehr eine Sichtungsstelle ein. Als klar war, es sind keine Personen im Tunnel, übernahm die SEG die Absicherung der Einsatzkräfte.

Zusammen mit dem Notarzt wurden 9 Kameraden der Feuerwehr durch die SEG gesichtet und betreut. Diese Kameraden waren mit den Langzeitatemschutzgeräten im Einsatz. Dies stellt eine sehr hohe Belastung für die Feuerwehr da und eine gute Betreuung ist nach so einem Einsatz erforderlich.

Mit Herstellen der Einsatzbereitschaft war um 1 Uhr Einsatzende.

Minuten, die Leben retten können

2004 hat ein Helfer vor Ort in Amstetten mit dem Dienst begonnen. Bis heute sind die Helfer auf ein Team von 6 Einsatzkräften gewachsen. Nun wird es Zeit, hier auch organisatorisch etwas anzupassen. Die 6 Helfer gehören zum DRK Ortsverein Geislingen/Steige. Dieser gehört zum Landkreis Göppingen und damit dem DRK Kreisverband Göppingen an. Amstetten gehört zum DRK Kreisverband Ulm.
Um hier jetzt eine saubere rechtlich sichere Lösung zu finden, richtet der DRK Kreisverband Ulm zusammen mit dem DRK Kreisverband Göppingen eine HvO Gruppe Amstetten ein. Diese Gruppe wird aktiv durch die Gemeinde Amstetten und dem Sozialen Förderverein Amstetten unterstützt. Am 16.03.2017 wurde nun der Kooperationsvertrag und damit die Gründung der HvO Gruppe Amstetten besiegelt.
Nach über 10 Jahren Einsatzerfahrung als HvO Amstetten beginnt heute offiziell die Arbeit der HvO Gruppe Amstetten. Ziel ist es auch, die weit über 250 Einsätze im Jahr per Dienstplan besser aufzuteilen und somit auch eine noch bessere Abdeckung der Einsätze zu erreichen.
Stand heute, haben die Helfer vor in Amstetten im Jahr 2017, 63 Alarmierungen gehabt und sind zu 59 Einsätzen ausgerückt. Das ist eine beachtliche, ehrenamtliche Leistung.

Einsatz 1/2017 für die SEG Geislingen

In Flammen ist Dienstagmittag das Dach eines Zweifamilienhauses in Aufhausen aufgegangen. Es entstand ein Schaden von 200 000 Euro.

Die SEG Geislingen wurde um 12:22 Uhr von der Leitstelle Göppingen alarmiert. Kurze Zeit später rückte der Vorausrüstwagen (VRW) der Notfall Krankentransportwagen (NKTW) der Krankentransportwagen (KTW 4) und der Gerätewagen Technik und Sicherheit (GWTuS) mit 11 Einsatzkräften nach Aufhausen aus. Vor Ort wurde umgehend eine Brandbereitstellung zur Absicherung der Einsatzkräfte aufgebaut. Kurze Zeit später wurde die Bereitschaft Böhmenkirch zur Verpflegung alarmiert.

Der Einsatz konnte um 22:45 Uhr nach dem herstellen der Einsatzbereitschaft beendet werden. Vor Ort mussten 2 kleinere Verletzungen versorgt werden.

Raimund Matosic probt in Kroatien für den Ernstfall

Bild: DRK / NWZ

Raimund Matosic ist seit 20 Jahren beim DRK-Kreisverband Göppingen engagiert, übernimmt seit vielen Jahren als Leiter der Bereitschaft Geislingen Verantwortung, ist Zugführer beim Katastrophenschutz und Ausbilder für die Sanitätsdienste. Seit drei Jahren bereitet er sich zudem regelmäßig auf internationale Einsätze im Bereich des Katastrophenschutzes im Auftrag der EU vor und nahm an einer Übung in Kroatien in der Nähe der Hauptstadt Zagreb teil.

Mit "Klick" auf das Bild erfahren Sie mehr über den Einsatz.

Spreng-Unglück: DRK und Feuerwehr üben Ernstfall

Foto: Claudia Burst

Eine Sprengung im Drackensteiner Steinbruch ist schief gelaufen. Es gibt zahlreiche Verletzte. Mit diesem Szenario wurden Retter von DRK und Feuerwehr bei einer Übung im Drackensteiner Steinbruch konfrontiert.

Mit "Klick" auf das Bild erfahren Sie mehr über den Einsatz.

 

Kontakt

DRK-Ortsverein Geislingen a. d. Steige
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